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Spring Awakening - Ein neues Musical
eine Produktion des BG/BRG/MG Dreihackengasse
Musik: Steven Slater/Duncan Sheik | Übersetzung: Nina Schneider |
musikalische Leitung: Günter Hohl | DarstellerInnen: SchülerInnen des
BG/BRG/MG Dreihackengasse | Regie: Martin Scharnhorst
Österreich 1965. Die Schüler Wendla Bergmann, Melchior Gabor und Moritz
Stiefel sehen sich mit den Herausforderungen des Heranwachsens konfrontiert.
Von Eltern und Lehrern mit ihrer Neugier und ihren Fragen allein gelassen,
geraten sie in verhängnisvolles Fahrwasser...
Das auf dem Schauspiel von Frank Wedekind basierende Broadway Musical wird
unter der Regie von Martin Scharnhorst und unter der musikalischen Leitung
von Günter Hohl erarbeitet. |
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TTZ
Sommertanzwochen 2010 -
Sprungbrett Tanz FESTIVAL
Leitung: Andreas Schwarzmann | Konzept
und Organisation: Katharina Dilena,
Carola Gartlgruber, Andreas Schwarzmann (ARGE Tanz)
Das TTZ - Graz setzte zum
dritten mal in Folge während des Sommer einen klaren Tanzschwerpunkt. Freie
Trainings, Workshops und Probenarbeit wechselten sich dabei ab.
Die TTZ - Sommertanzwochen endeten mit dem Festival Sprungbrett Tanz. Im
Rahmen von Sprungbrett Tanz 2010 erhalten zum dritten Mal in Folge drei
junge Grazer TänzerInnen bzw. Gruppen die Möglichkeit, im Sommer ein Stück
zu erarbeiten und dieses in der ersten Septemberwoche im Tanz & Theater
Zentrum Graz zu präsentieren. Während des gesamten Entstehungsprozesses
erhalten die Teilnehmenden professionelle Begleitung von Tanzschaffenden und
Menschen aus dem Kulturbereich; u.a. auf den Gebieten Stückentwicklung,
Storytelling, Probenarbeit und Rezeption.
Getragen werden die TTZ -
Sommertanzwochen von TTZ-Graz, und der ARGE Tanz unterstützt durch IG-Tanz,
Tanzplatz Graz, DAT, der Stadt Graz sowie der Kulturabteilung des Landes
Steiermark.
Alle Infos, Beschreibungen etc. ©
http://www.ttz-graz.at/ |
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Body Archipelago |
Choreografie: Jianan Qu
| Tanz: Jasmin Hoffer,
Zuzanna Ratajczyk
und Barbara Föeldsi
Anfang August begann Jianan Qu mit drei Grazer TänzerInnen an diesem Stück
zu arbeiten. Dabei brachten die drei ganz unterschiedliche Voraussetzungen
mit – und Ausbildungen von klassischem Ballett bis Salsa. Nach drei
intensiven Wochen können wir nun ein Stück sehen, das den Körper und die
Bewegung jeder Tänzerin als eigenen Archipel und doch auch als Gemeinsames
zum Tragen bringt.
Jianan Qu wurde 1985 in Shandong/China geboren, absolvierte eine
klassische Ballettausbildung an der Shanghai Dance School, studierte
Contemporary Dance an der Anton Bruckner Universität Linz und arbeitete als
Tänzer mit Philipp Egli, Rose Breuss, Liz King, Chris Haring, Filip van
Huffel, Elio Gervasi, Catherine Guerin und Tanzkompanien wie Konzert und
Theater St.Gallen, x.IDA Dance Company und Editta Braun Company. Seit 2007
unterrichtet er an der Anton Bruckner Universität. |
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tRADition
| SuAlbrecht
| Tanz,
Performance, Idee, Umsetzung, Maske:
Su Albrecht
| Musik: Rafael Fritsch
Total normal und traditionell drehen wir uns im AlltagsRAD.
tRADition ist eine tänzerische Umsetzung unserer, sich ständig
wiederholenden Alltagsschleifen und zeigt SU – reale Möglichkeiten aus der
täglichen Masche (Schleife) aus zu d´RADln. |
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SABINE DANCES
| Christina Scheutz
SABINE ist eine
fleischgewordene Zeichentrickfigur, die lebt, atmet, spricht, denkt, fühlt.
Genau wie echte Menschen. Sie bewegt sich traumwandlerisch an den Grenzen
zwischen Clown, Comedy, Traum, Zeichentrick, Tanz. Sie ist nicht einordenbar.
Weil sie real und fantastisch zugleich ist.
SABINE will die radikale Begegnung mit dem Publikum. Radikal heißt für sie:
Grenzen und Konventionen aufspüren, erspüren, um über sie hinaus zu gehen.
Radikal heißt: Sich zeigen, und sich Blöße geben. Nacktheit trotz
Verkleidung.
Sie wirkt improvisiert, sie wirkt unvorbereitet. Aber dennoch allzeit
bereit.
I have a message. People! It‘s my message. It‘s not funny, it‘s… what‘s the
word? - FABULOUS! - yes, it‘s also fabulous, but what else? It‘s serious.
Yes, that‘s it. (Textauszug)
www.sabineundgerda.com |
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eine reise zum ich durch das
du |
Mark Hellgoth, Caroline Heinecke
kaum gelandet und noch das meerrauschen im ohr... straßengeräusche rauschen
nun....
inmitten den wellenhöhen und tiefen des meeres... durch dich, als spiegel,
ins angesicht blickend....
fühle ich mich verbunden mit allem und dir... so mag ich sein mit dir und
tanzen die all-gegenwart...
herzoffen bin ich dein anderes du.... ein butoh-tanz-duett in erinnerung an
die ein-heit, an das nichts, das da zwischen schatten und licht durch
bewegung sichtbar wird und ist. |
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the theater
| Sprungbrett TRANSFER -
Kooperation mit
Im_flieger, Wien
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Tänzerin/
Choreografin: Stefanie Wieser
ein ort - mein ort | das theater des seins - das theater des tuns
Eine kleine Welt, die ich mir baue, eine Welt, die ich zeige. Ich werde mich
in Szene setzen, werde die Bühne belagern und einnehmen. Szenen werden von
mir gebaut und verschwinden wieder. Ich versuche hinters Licht zu führen,
versuche Wahres zu zeigen und eine leere Bühne zu hinterlassen.
Stefanie Wieser, in Wien geboren, absolvierte die Diplomausbildung
klassischer Tanz am Konservatorium Wien und studierte zeitgenössischen Tanz
am Conservatoire Nationale Superieure de Danse in Lyon und ist seit 2010
ausgebildete Tanzpädagogin. 2010 erhält sie ein Startstipendium vom BMUKK
Wien für Choreografien in Berlin, Wien und New York. |
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Dance Company Low Motivation
| Sprungbrett TRANSFER - Kooperation mit IM_flieger, Wien|
Concept/Performance: Eva
Stopajnik
Sometimes we
desire to be in company and sometimes we decide to be alone. Whatever
decision we make, it will lead us to different experiences.
Eva Stopajnik, in Villach geboren, lebt in Wien. Von 2006-2009 besuchte
sie die zeitgenössische Tanzausbildung CONdance im move-on dancecenter in
Wien und nahm von 1991-2010 an offenen Stunden und Workshops in Tanz und
Schauspiel teil. Sie wirkte in Stücken von Akos Hargitay, Lisa Lengheimer,
Nicole Rutrecht und Marcella Pascal mit. Im Juli 2009 zeigte sie ihr erstes
Stück „Menschen kommen und gehen, imaginäre Freunde bleiben für immer.“
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